Das Römische Haus

Das Römische Haus

Im Park an der Ilm ist das Römische Haus zu finden. Seit 1998 ist es Teil des Ensembles „Klassisches Weimar“ und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Ursprünglich wurde es zwischen 1791 und 1798 als Gartenhaus für den Herzog Carl August erbaut. Charakteristisch für den klassizistischen Bau ist seine Gestaltung nach dem Vorbild eines römischen Tempels. Goethe gab hierzu die Anregung nach der Rückkehr seiner Reise nach Italien.

Nachdem im Jahr 1828 Carl August starb, wurde das Haus nur sehr selten genutzt. 1922 ging der Bau in den Besitz des Landes Thüringen über, nachdem der. Erbgroßherzog Wilhelm Ernst in Folge des Ersten Weltkrieges abdanken musste. Später folgten umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und das Römische Haus wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Heute befindet sich in dem Museum eine Dauerausstellung zur Geschichte des Ilmparkes.


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